2005
2005

Fraunhofer-Preisverleihung 2005

Die Fraunhofer-Preisverleihung 2005 fand unter dem Motto »Neue Dimensionen – Virtuelle Welten« am 19. Oktober in Magdeburg statt. Es wurden der Preis »Technik für den Menschen«, die Joseph-von-Fraunhofer-Preise und die Hugo-Geiger-Preise verliehen.

Technologie-Preis:

Erstmals wird der Technologie-Preis »Technik für den Menschen« verliehen. Er wurde von ehemaligen Vorständen und Institutsleitern der Fraunhofer-Gesellschaft gestiftet, um hervorragende wissenschaftliche Leistungen der Fraunhofer-Mitarbeiter zu würdigen, die dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit des Menschen im täglichen Leben bis ins hohe Alter auf hohem Niveau zu erhalten und die Lebenssituation in seinem Umfeld zu verbessern.

mehr Info

Preisträger Technologie-Preis:

Prof. Dr. Karsten König
vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT
für die Entwicklung eines Femtosekundenlasers zur Korrektur von Fehlsichtigkeit oder zur Erkennung von schwarzem Hautkrebs und zur Nutzung als effektives Werkzeug für die Nano-Lasermedizin.

Joseph-von-Fraunhofer-Preise

  • Ulrich Priber und Jürgen Schönitz
  • vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU
    für ihre Forschungsarbeit zum »Intelligenten Polierschleifen für die Papierindustrie«

  • Dr. Carsten Lojewski
  • vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM
    für die Entwicklung der Software PV-4D zur Verbesserung der Visualisierung von Simulationen

  • Dr. Dietmar Vogel
  • vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
    für die Entwicklung von nanoDAC, einem Testverfahren zur Beurteilung der Lebensdauer und Qualität mikroelektronischer Bauteile

Hugo-Geiger-Preise

  • Xin Xiong
  • vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB für Ermittlung der Bedingungen für die Bildung des für das Hyphenwachstum wichtigen Proteins Tsa1p

  • Silke Kersen
  • vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB für die Entwicklung eines dreidimensionalen Hautmodells mit kapillarähnlichen Strukturen

  • Andreas Höß
  • vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM
    für die Untersuchung von nanoporösem Aluminiumoxid als Membranmaterial