2002
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Leibniz-Preis 2002 für Karl Leo

Prof. Dr. Karl Leo erhält für seine Arbeiten zu organischen Leuchtdioden (OLEDs) mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis den höchstdotierten deutschen Förderpreis.

Professor Leo ist Physiker, der an der Universität Freiburg studierte und über die Stationen Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, AT&T Bell Laboratories in den USA an das Institut für Halbleitertechnik der RWTH Aachen kam. 1993 hat er dort habilitiert und noch im gleichen Jahr den Ruf auf eine C4-Professur für Optoelektronik am IAPP angenommen. Seit Anfang 2002 ist Prof. Leo gleichzeitig zuständig für den Aufbau des Bereiches »Organische Materialien und Systeme« am Fraunhofer IMS Dresden. Kernstück der Arbeiten ist eine international einzigartige kommerzielle Inline-Anlage für die effiziente Herstellung von OLED-Displays.

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