2009
2009

Fraunhofer-Preisverleihung

Die Verleihung der Fraunhofer-Wissenschaftspreise fand am 23. Juni 2009 in München unter dem Motto »Fraunhofer bewegt: 60 Jahre Motor für Innovation« statt. Ehrengast der Jahrestagung zum Jubiläum war Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es wurden der Preis »Technik für den Menschen«, die Joseph-von-Fraunhofer-Preise und die Hugo-Geiger-Preise verliehen.

Preisträger Technologiepreis

In diesem Jahr werden Dr. Johanna Schanz und Prof. Heike Mertsching vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart für die Entwicklung einer künstlichen Leber für Medikamententests mit dem Preis »Technik für den Menschen« ausgezeichnet

Joseph-von-Fraunhofer-Preise

  • Dipl.-Ing. Günter Helferich
  • vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT für die Entwicklung eines Sprengprägeverfahrens zur holografischen Nanostrukturierung von Stahloberflächen als Plagiatsschutz

  • Jörg Adler und Dr. Reinhard Lenk
  • vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS für die Entwicklung eines hoch abscheidenden keramischen Dieselpartikelfilters für Non-Road-Anwendungen

  • Dr. Anton Winterfeld und Dr. Peter Klein
  • vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM
    für die Entwicklung von GemOpt, einem neuen Industrieprozess zur volumenoptimalen Verwertung von Farbsteinen für die Entwicklung des dezentralen urbanen Infrastruktursystems DEUS 21 zur Wassernutzung

Hugo-Geiger-Preise

  • Richard Stein
  • vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT
    für die mathematische Modellierung, Analysis und numerische Simulation elektrothermisch angetriebener Mikropumpen

  • Marc Steiner
  • vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
    für die Minimierung von seriellen Widerstandsverlusten in III-V Solarzellen mithilfe einer SPICE-Netzwerksimulation

  • Christian Grumaz
  • vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB für seine Diplomarbeit »Globale Methoden zur Analyse von Metatranskriptomen auf Einzelzellniveau«