1999
1999

Eröffnung Fraunhofer Representative Office in China

Seit zwanzig Jahren unterhält die Fraunhofer-Gesellschaft wissenschaftliche Kontakte zur Volksrepublik China. Am 25. Mai 1999 eröffnet Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Warnecke, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, das Fraunhofer Representative Office Beijing. Es soll den Technologietransfer zwischen Deutschland und der VR China intensivieren. Zeitgleich und in denselben Räumen nimmt auch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Fraunhofer Liaison Office seine Arbeit auf.

Das Fraunhofer Representative Office Beijing vertritt das gesamte Angebotsspektrum der Fraunhofer-Gesellschaft. Es steht allen 47 Instituten zum Technologietransfer in den chinesischen Markt offen. Umgekehrt kann die chinesische Industrie Know-how und Entwicklungen aus der Umwelttechnik, Mikrotechnologie oder Telekommunikation ebenso wie aus dem Maschinenbau oder der Werkstoffforschung kennenlernen und nutzen. Ziel ist es, Forschung und Entwicklung aus beiden Ländern zusammenzubringen, um den Innovationsprozess zu stärken. Leiter des Representative Office ist Herr Xiaoding Han. Er arbeitete mehrere Jahre in Deutschland, unter anderem als Gastwissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart. Arbeitsweise und Philosophie der Fraunhofer-Gesellschaft kennt er somit aus eigener Erfahrung.

Fraunhofer Representative Office Beijing